#unserUTZ

Für Neckar-Zaber in den Bundestag

Mein Name ist Thomas Utz und ich bin Ihr SPD-Bundestagskandidat für unseren Wahlkreis Neckar-Zaber (Landkreise Heilbronn und Ludwigsburg). Ich will ab September Ihre mutige, leidenschaftliche und optimistische Stimme in Berlin sein und unser Land zu einem Vorreiter für innovative, moderne und fortschrittliche Arbeitsplätze machen. Ich will unsere mittelständische Wirtschaft stärken und dafür sorgen, dass jeder GUT von seiner Arbeit leben kann. Es gibt viel zu tun - packen wir es an.

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Schulbeginn 7:35Uhr,... Mal wieder was anderes: Heute habe ich mal 45 Minuten Lehrer "gespielt" und durfte mit Schülerinnen und Schülern des technischen Gymnasiums über die vergangene Bundestagswahl sprechen und auch darüber, wie man mehr junge Menschen für politische Beteiligung begeistern könnte. So, und jetzt geht's wieder zur Arbeit!

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Ein kleiner Nachtrag zur Bundestagswahl und zum
Umgang mit der AFD aus der Heilbronner Stimme vom 28.09.2017: "Der Einzug der AFD in den Deutschen Bundestag markiert eine politische Zäsur. Die etablierten Parteien werden sich überlegen müssen, wie sie mit den Rechtspopulisten und deren strategischen Provokationen umgehen wollen. Dass sie im Moment noch nicht dazu in der Lage sind, hat auch der Wahlkampf gezeigt. So haben es zum Beispiel bei den Stimme-Foren erfahren Kämpen wie Christian von Stetten oder Eberhard Gienger nicht geschafft - oder gar nicht versucht - den AFD Leuten überzeugend entgegenzutreten. Entschlossen in die Bresche sprang im Wahlkreis Neckar-Zaber zum Beispiel der 28-jährige SPD-Mann Thomas Utz mit einer Mischung aus Faktenkenntnis und Angriffslust."
Leider hat es der CDU-Abgeordnete auch beim Leser Forum der Marbacher Zeitung nicht geschafft, sich klar von der AFD abzugrenzen und erst auf nochmaliges Nachfragen einer Zuschauerin überhaupt erst eine Koalition mit der AFD auf Bundesebene ausgeschlossen. Ich wünsche mir von meinem Wahlkreisabgeordneten künftig ein deutlich entschiedeneres entgegengetreten gegenüber populistischem Geplänkel von Rechtsaußen.

Es ist Zeit ... Danke zu sagen. Danke für 36.201 Erststimmen (19,70%) und 30.344 Zweitstimmen (16,47%) in meinem Heimatwahlkreis Neckar-Zaber. In den letzten 7 Monaten durfte ich beeindruckende Menschen treffen, inspirierende Persönlichkeiten kennenlernen und Erfahrungen und Begegnungen machen, die mich zutiefst bewegt und stets motiviert haben. Das Ergebnis ist für mich und die SPD insgesamt natürlich alles andere als zufriedenstellend und zugleich schon gar kein Auftrag zur Bildung einer Regierung. Folgerichtig wird die SPD als größte Oppositionsfraktion nun die künftige Regierung konstruktiv, kritisch und mit klarem sozialdemokratischen Profil begleiten. Für mich persönlich war es ein unbeschreibliches Privileg als junger Kandidat für die SPD, die Menschen in meiner Heimat und unsere Demokratie und Gesellschaft kandidieren zu dürfen. Der große Zuspruch, sei es persönlich, über Facebook oder Instagram, hat mich in den vergangenen Monaten stets motiviert und wird mir auch weiterhin Ansporn dazu sein, für meine persönlichen Überzeugungen von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einzutreten. Als Demokrat gratuliere ich an dieser Stelle dem direkt gewählten Abgeordneten der CDU, Eberhard Gienger. Ich selbst werde mir nach diesem Wahlergebnis treu bleiben und mich auch in Zukunft mit Leidenschaft und Engagement für unsere Gesellschaft einsetzen und den Kopf jetzt mit Sicherheit nicht in den Sand stecken.